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Schwangere haben es im Sommer, insbesondere bei Hitze nicht leicht. Der Körper wird durch das warme Wetter stärker beansprucht, das Herz und der Kreislauf haben eine höhere Belastung als bei kühlem Wetter. Hier kommen daher fünf Tipps, was Schwangere im Sommer tun können, um sich auch in der Hitze wohl zu fühlen und fit zu bleiben.
1. Generell viel trinken, mindestens 2L, besser 3L Wasser, ungesüßten Tee oder Fruchtschorlen. Kleiner Tipp: Einfach ein paar Spritzer Zitronensaft ins Wasser geben, das ist besonders erfrischend. Auch wenn man bei großer Sommerhitze nach jeder Art der Abkühlung sucht, vermeide zu kalte Getränke. Die verleiten den Körper leider dazu, noch mehr zu schwitzen. Greife lieber zu saftigem Obst wie zum Beispiel Melonen, die helfen auch dabei, den Körper mit Flüssigkeit zu versorgen.
2. Nicht an Salz sparen. Gegensätzlich zur immer noch vorherrschenden Meinung ist es nicht richtig an Salz zu sparen. Wenn dem Körper Salz entzogen wird, so bindet er das vorhandene Wasser noch stärker in das Gewebe ein. Deshalb sollte man besser zusätzlich salzen. In Form einer Tasse Instantgemüsebrühe am Tag, oder z.B. ein Glas Mineralwasser mit einer Prise Salz vermischen und immer mal einen Schluck auf den Tag verteilt trinken.
3. Esse reichlich Obst und Salat. Im Sommer gibt es sogar zahlreiche Obst- und Gemüsesorten, die wirklich frisch sind!
4. Müde und angeschwollene Beine kannst Du mit kühlem Wasser abduschen oder mit kaltem Pfefferminztee massieren. Achte dabei darauf die Beine von unten nach oben abzuduschen und nicht umgekehrt. Um Wasser in den Beinen vorzubeugen hilft nur regelmäßige Bewegung. Nutze also die kühleren Morgen- und Abendstunden für einen kleinen Spaziergang. Tagsüber die Beine am besten regelmäßig hochlegen, leichte Fußgymnastik unterstützt außerdem die Venenpumpe in den Beinen.
5. nach dem abduschen: einölen, z.B. mit Rosmarinöl oder Zitronenöl. Diese Öle erfrischen die Beine zusätzlich. Bewegungsrichtung beim Einölen ebenfalls von unten nach oben.
Das Gute an einer Sommerschwangerschaft ist auf jeden Fall, die Auswahl des Schuhwerkes: Flip-Flops, Sandalen, oder auch Ballerinas lassen sich ohne Hilfe und sogar ohne Bücken ganz bequem anziehen und auch mit geschwollenen Füßen sind sie noch bequem. Wassereinlagerungen entstehen dadurch, dass die Gebärmutter auf die großen Beckenvenen drückt, sowie durch hormonelle Umstellungen. Wärme begünstigt die Einlagerungen. Ob du Ödeme hast, kannst du feststellen indem du mit dem Finger die Haut über dem Schienbein etwas eindrückst. Wenn du dann über die Stelle fasst, bleibt einige Zeit eine Delle bestehen. Du solltest dann die Füße häufiger hochlegen. Dadurch und auch nach der Nachtruhe sollten die Ödeme deutlich zurück gehen. Wenn nicht und wenn die Ödeme noch an vielen anderen Stellen auftreten oder sogar die Hände ganz taub werden, solltest du mit deiner Hebamme oder deinem Frauenarzt darüber sprechen.
Die fehlt Bewegung und du möchtest gemeinsam in einer Truppe Gleichgesinnter fit bleiben? Prima, dann ist der Kurs Schwanger in Balance etwas für dich: unverbindlich kannst du jederzeit eine Probestunde absolvieren.
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Die Zeit in der Schwangerschaft ist eine sehr innige Zeit mit dem Partner, doch wenn das Baby da ist, kann es schwierig werden. Das Baby fordert 24h am Tag volle Aufmerksamkeit, dies rückt viele Dinge wie z.B Schlaf, Gespräche mit dem Partner, gemeinsame Aktivitäten sowie Sex ganz in den Hintergrund. Das Streitpotenzial wird immer größer und viele Paare Trennen sich bereits im ersten Lebensjahr des Babys, da sie diesen Druck nicht gewachsen sind.
Ihr seid mit dem Problem jedoch nicht alleine: Jedes Elternpaar kämpft hier und wissen oft nicht mehr weiter. Was kann helfen?
Der Psychologe John Gottmann fand heraus, dass die Pflege der Zuneigung, Bewunderung und Wertschätzung zueinander DER Grundstein für eine stabile und befriedigende Beziehung ist. Es fehlt im Alltag oftmals an Lob und Anerkennung des Partners, denn zu dem Stress mit Baby kommt der Stress auf der Arbeitsstelle oft hinzu. Komplimente im Alltag, Annerkennung und Nennung der geschafften Leistung helfen hier ganz viel, mit Sätzen wie z.B "Oh, da ist mein Lieblingskäse, den ich so gerne esse, vielen Dank, das du daran gedacht hast!", oder sogar "Danke, dass du mir gezeigt hast, wie ich unser Baby tragen kann, es macht total viel Spaß und zeigt mir, das auch ich mein Baby beruhigen kann!" zeigt man seinem Partner sehr wertschätzend, wieviele alltägliche Dinge nebenbei erledigt werden. Auch beim Stillen kann der Vater Unterstützung geben: Die Rolle des Vaters. Fällt dem Paar dies Schwer, so kann diese Übung helfen:
Übung
Schafft euch als Paar etwas Zeit in einer angenehmen Atmosphäre, nehmt je drei Blätter und einen Stift und schreibt auf:
"Was schätze, liebe, mag ich an dir als..:"
* Mann/Frau
* Partner/Partnerin
* Vater/Mutter
Lest euch die Ergebnisse vor, es gibt keine belanglosen Dinge, es ist alles wichtig!
Was könnt ihr tun, um gemeinsame Zeit zu haben?
- Babysitter engagieren
- befreundetes Paar fragen, ob ihr gegenseitig immer zwei Kinder hütet
- Abende zuhause Planen (z.B einen Spieleabend
Für euch als Entlastung nach der Geburt noch 9 Dinge, die euch unterstützen:
- Der Besuch stellt Essen, hilft aufräumen oder kocht
- statt Babykleidung lieber Gutscheine für Hausarbeiten, Gartenarbeit oder Babysitting schenken lassen
- Daten vom Baby direkt als WhatsApp-Status, auf den AB oder sonst wo hinterlassen
- Papa trägt das Baby in Tuch oder Tragehilfe, die Partnerin hat Zeit für sich
- 1-2 weitere Personen mit dem Baby vertraut machen, als Entlastung der Mutter, wenn der Vater wieder arbeitet
- Zeiten absprechen und auch einhalten, spart Stress und Streit
- gemeinsame Arbeitspläne für den Haushalt erstellen
- Putzhilfe / Haushaltshilfe engagieren
- Essen auf vorrat kaufen
Ich wünsche euch einen schönen, entspannten Start als Familie.
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Der Frühling bringt tolle Gemüse und Kräuter mit sich, hier findet ihr ein Paar Rezepte zum nachkochen:
Kohlrabi-Käse-Suppe
1 Kohlrabi
2 Kartoffeln
2 Frühlingszwiebeln
1/2 Bund Schnittlauch
100gr geraspelter Käse (eurer Wahl)
500ml Wasser
Butter
Salz, Pfeffer, Muskatnuss zum abschmecken
Kohlrabi und Kartoffeln schälen und würfeln, Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden in etwas Butter anschwitzen und mit Wasser ablöschen. Schnittlauch in Röllchen schneiden und die Hälfte nach der Hälfte der Garzeit hinzufügen. Nach 15 Minuten alles mit dem Käse pürieren, mit Gewürzen abschmecken. Dazu passt z.B Brot
Frikadellen, Kräuterstampf und Rahmgemüse
Frikadellen
400 gr gemischtes Hack
1 Ei
1 altbackenes Brötchen
etwas Senf, Petersilie
Das Brötchen in Wasser einweichen, danach das Wasser ausdrücken. Zusammen mit dem Hack, Ei und etwas Senf sowie gehackter Petersilie mischen. Öl in einer Pfanne heiß werden lassen und die Frikadellen auf jeder Seite ca 5 Minuten braten.
Kräuterstampf
400gr Kartoffeln
etwas Butter und Milch
Kerbel und Petersilie
Kartoffeln schälen und würfeln, in Wasser gar kochen. Wasser abgießen, etwas Butter und Milch hinzufügen und mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken. Die Kräuter fein hacken und untergeben.
Rahmgemüse
2 Möhren
1 Kohlrabi
300gr grüner Spargel
etwas Mehl, Butter
1 Becher Sahne
Salz, Pfeffer, Muskatnuss nach Geschmack
Möhren, Kohlrabi und Spargel schälen, Möhren und Spargel in Spalten schneiden, Kohlrabi würfeln. Butter in einem Topf erwärmen, das Gemüse darin anschwitzen, mit etwas Mehl bestäuben und mit der Sahne ablöschen. Den Sahnebecher erneut mit Wasser füllen und dazu geben. Gemüse gar werden lassen und mit Gewürzen nach Geschmack abschmecken.
Salz und Pfeffer bei allen Gerichten auch nachträglich möglich.
Ebenfalls lecker und zum Frühling passend: Bärlauchpesto und neue Kartoffeln zusammen mit Gurkensalat genießen. Für das Bärlauchpesto Bärlauch, Öl, Parmesan und Pinienkerne mit dem Pürierstab zerkleinern und über die neuen Kartoffeln geben.
Guten Appetit!
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In der Schwangerschaft verlieren die Muskeln der Körpermitte an Kraft und Grundspannung. Das Muskelkorsett und der Beckenboden „leiden“ unter dem Zuwachs des Bauches und damit der veränderten körperlichen Situation, und können ihre Funktionen immer weniger erfüllen, der größer werdende Bauch verlagert den Körperschwerpunkt nach vorne.
Die schwächer werdenden Muskeln können die aufrechte Haltung immer weniger stabilisieren, das führt zu einem übermäßigem Hohlkreuz, belastet die Bandscheiben und fördert so Beschwerden im Rücken. Die Aussage „Bauchmuskeln dürfen in der Schwangerschaft nicht mehr trainieren“ ist nicht korrekt, hier hatte ich bereits drüber geschrieben: Bauchmuskeln in der Schwangerschaft. Die Bauchmuskulatur sollten mit schwangerschafts-angepassten Übungen trainiert werden.
Die Muskulatur der Körpermitte sollten weiter trainiert werden, um Beschwerden vorzubeugen. Die Haltungsschultung hilft dir dabei und ist Bestandteil in unseren Kursen mit Babybauch oder mit Baby. Aktiviere deine Körpermitte, bring deine Wirbelsäule in Streckung nach oben, deine Knie sind dabei ganz leicht gebeugt, deine Füße im Boden verankert. Siehst du hier den Unterschied?


Die Haltung mit aktiver Körpermitte und ohne. Der Unterschied ist deutlich, auch die Körpersilouhette ist eine andere.
3 Tipps zur Förderung und Unterstützung der Haltung in der Schwangerschaft:
- eine gute, an die Schwangerschaft angepasste Körperhaltung
- wenn du etwas hebst, schiebst oder trägst aktiviere deine Körpermitte
- kräftige deine Bauchmuskeln deinen Beckenboden mit pränatalen Kräftigungsübungen
3 Alltagstipps für deine Haltung zur Entlastung:
- bei vielem Sitzen kannst du deinen Sitz durch erhöhtes sitzen mit einem Bein, z.B auf einem Hocker ändern
- bei vielem Stehen entlastest du deinen Rücken durch das anlehnen an eine Wand. Achte darauf, das dein Rücken gerade bleibt, die Wirbelsäule liegt komplett auf
- Strecke dich am Schreibtischstuhl bewusst nach oben und erreiche eine Langdehnung deiner Wirbelsäule
Brauchst du jemanden, der dich motiviert und dir hilft deine aufrechte Körperhaltung zu erhalten und damit deine Muskulatur zu stärken? Dann bist du herzlich zu einer unverbindlichen Schnupperstunde im Schwanger in Balance eingeladen.
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Nach einem Artikel im "Spiegel" vom 29. März 2017 in Ausgabe 17/2017, in dem "Unter deutschen Eltern breitet sich ein riskanter Trend aus: Nach dem Stillen füttern sie ihre Babys nicht mehr mit Brei, sondern geben ihnen gleich feste Nahrung. Doch das ist gefährlich, warnen Kinderärzte." als Schlagzeile Stimmung bei den Eltern gemacht wird, möchte ich heute mal einen Artikel für euch schreiben, wieso Baby-led-weaning kein "riskanter Trend" ist und dein Baby hiermit keine Mangelernährung leidet.
In dem Artikel geht es vorallem darum, das NACH dem Stillen statt Brei feste Nahrung angeboten wird. Die Journalistin hat sich nicht viel damit befasst, sondern lieber eine vermeintliche "Expertin" zu Wort kommen lassen, Aussagen der vermeintlichen Kinderernährungsexpertin Mathilde Kersting wurden für diesen Artikel übernommen. Das Forschungsinstitut für KinderErnährung (FKE), für das Frau Kersting tätig ist, ist kein unvoreingenommenes und unabhängiges Institut, sondern teils finanziert aus Geldern der Babynahrungsindustrie. Doch, dazu könnt ihr selbst mehr nachlesen bei Herbert Renz-Polster. Ich möchte euch heute zeigen, worauf es beim Beikoststart mit BLW ankommt.
Wie sah Beikost bei unseren Vorfahren aus? Gab es dort Gläschen, Pürierstab und Fahrpläne? Eher nicht, denn weder die Nahrungsmittelindustrie war auf dem Vormarsch, noch hatten wir die technischen Vorraussetzungen hierfür. Dem Baby gab man das, was in der Jahreszeit auf den Feldern wuchs. Auch wenn man sich die Beikost in anderen Ländern ansieht, erkennt man schnell, wie unterschiedlich das Thema Beikost behandelt wird. In Frankreich gibt es Artischocken mit grünem Gemüse und Fisch, in Italien Pasta mit exotischen Früchten, in Indien gibt es Reis, Joghurt und Linsen. In China z.B gibt es nach wie vor Beikost nach dem BLW-Konzept, Baby erhalten genau das, was auf dem Familientisch angeboten wird, und das in einer entspannten, sozialen Athmosphäre, dem Familientisch.
Wer bestimmt denn hier genau, dass Karotten, Pastinaken und Kürbis ein prima Einstiegsgemüse ist?
Anders als bei konventioneller Breifütterung entscheidet das Baby, wann es bereit für Beikost ist. Meistens passiert dies ab dem ca. 6 Monat herum, dies ist auch das Alter, welches von der WHO (World Health Organisation) als empfohlenes Beikostalter gehandhabt wird. In diesem Monat kann das Baby in der Regel mit einer Unterstützung auf dem elterlichen Schoß sitzen, greift Lebensmittel grobmotorisch, und führt diese selbst zum Mund. Zu diesem Zeitpunkt entscheidet das Baby selbst, welches Nahrungsmittel es aus Neugier heraus genommen wird. Es kann sein, dass dies länger so bleibt, es kann aber auch sein, dass das Baby zwischen verschiedenen Dingen wählt. Zu beobachten ist bei dieser Form von Beikost, dass Babys, genau wie Erwachsene, die Nahrungsmittel wählen, die für sie in den verschiedenen Entwicklungsphasen gerade sinnvoll ist, so ist es zum Beispiel um den 8.ten Monat herum eher eisenreichere Kost, danach dann eher Getreidehaltige Kost.
Eltern sind ab und an verunsichert, wenn Babys in einer gewissen Zeit auf einmal mehr Milch verlangen, oder unruhiger sind, in der Nacht häufiger Aufwachen. Einige Eltern füttern dann zu, in der Hoffnung, das Baby ist dann gesättigter. Es gibt jedoch keine wissenschaftlichen, noch medizinischen Erkentnisse darüber, ob dies tatsächlich so ist. Wer den Kaloriengehalt von Möhrenbrei (28kcal pro 100gr) mit Muttermilch (70kcal pro 100ml) vergleicht, erkennt, das es nicht notwendig ist, mit Brei zu beginnen. Muttermilch ist nicht nur kalorienreicher, sondern erhält obendrein alle notwendigen Nährstoffe, Mineralien und Enzyme die ein Baby benötigt und zwar über die gesamte (!) Stillzeit. Angst über einen Eisenmangel ist ebenfalls unbegründet, denn termingerecht geborene Babys haben einen Eisenspeicher, der gut gefüllt ist, Muttermilch enthält ebenfalls Eisen, und sichert so die Zufuhr.
Was muss denn nun alles auf den Tisch bei einem Baby, welches die breifreie Variante an Beikost bekommt?
Diese Frage ist sehr leicht zu beantworten: Alles was gesund ist, abwechslungsreich und lecker, das ist erlaubt und auch erwünscht. Wie für uns sollten die Lebensmittel frisch und ausgewogen sein. Erst ab dem Zeitpunkt, wenn das Baby deutlich weniger Milch einfordert, sollte man darauf achten, das es ausreichend Gemüse, Obst, Kohlehydrate und proteinhaltige Lebensmittel erhält. Auch Kalzium, Eisen, und hochwertige Fette sollten
angeboten werden.
Kalziumhaltige Lebensmittel können z.B sein: Champignons, Grünkohl, Kichererbsen, Bohnen
Eisenhaltige Lebensmittel können z.B sein: Pfifferlinge, rote Linsen, Fenchel, Weizenkleie, Hirse
gesunde Fette können z.B sein: Avocado, Rapsöl, Kokosöl, Fisch
Solange also Beikost als tatsächliche Beikost angeboten wird, dem Baby eine gesunde, abwechslungsreiche Palette an Nahrungsmitteln geboten wird und Milchnahrung weiterhin Hauptbestandteil der Nahrung bleibt, ist BLW kein risikoreicher Trend, sondern tatsächlich eine sehr entspannte Sache, um das Baby an vielfältige, unterschiedliche Konstistenzen heranzuführen, die tatsächlich auch als das Aussehen, was sie sind, z.B Brokkoli. Also: Ab in die Finger, fertig und los!
Wer sich unsicher ist, ob diese Art von Beikost tatsächlich sein Weg sein kann, den lege ich das Workshopformat "B(r)eikost - entspannt" ans Herz.