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Nach der Geburt sind jeder Husten, Lacher oder Nieser nicht unbedingt die beliebtesten Dinge, die eine Frau gerne macht, denn der Beckenboden ist nach der Geburt und Schwangerschaft geschwächt. Der sonst schwingende Muskel reagiert nicht wie gewohnt auf diesen schnellen Bauchraumdruck, spannt sich auf und hält dagegen, sondern tut in der Regel nicht viel und "versagt" - nach der Geburt spricht man häufig von einer Stressinkontinenz. Urinverlust belastet viele frisch gebackene Mütter physisch und psychisch sehr.
Besonders beansprucht wird die Beckenbodenmuskulatur in folgenden Situationen:
- Beim Wasserlassen und Stuhlgang
- Beim Geschlechtsverkehr
- Während der Schwangerschaft und bei der Geburt
- Ständig zum Stützen der inneren Organe
Der Beckenboden muss kräftig genug sein, um die Organe zu stützen und die Schließmuskulatur von Harnröhre und After zu unterstützen bzw. zu ersetzen. Er muss loslassen und sich entspannen können - dies tut er zum Beispiel täglich beim Wasserlassen. Auch beim Geschlechtsverkehr oder unter der Geburt öffnet und entspannt er sich. Bei hoher Anstrengung, z.B. durch schweres Heben, muss er dem hohen Druck des Bauchraums Stand halten. Durch den Kontakt zum Steißbein und zur Wirbelsäule wirken sich Haltungsfehler negativ auf den Beckenboden aus.

Beckenbodentipp:
Beim Niesen oder Husten arbeitet dein Beckenboden noch nicht wieder reflektorisch mit? Ein Huster oder Nieser in der Armbeuge oder der mit Blick über der Schulter können hier helfen. Langfristig solltest du deinen Beckenboden wieder effektiv kräftigen.
Durch die Zusammenarbeit mit dem Zwerchfell ist eine gute Atemtechnik zur Beckenbodenkräftigung wichtig. Einige Menschen haben eine veränderte Atmung und ziehen beim einatmen den Bauch ein, dafür gibt es hier eine kleine
Atemtechnikübung
- Lege dich in einer ruhigen und entspannten Atmosphäre bequem auf den Rücken. Stelle deine Beine leicht an, damit sich deine Bauchdecke völlig entspannen kann. Lege beide Hände locker auf den Bauch und atme gleichmäßig ein und aus. Spüre nach, wie sich bei der Einatmung die Bauchdecke leicht hebt und bei der Ausatmung senkt.
- Stelle Dir vor, dass dein Bauchraum von innen mit einem Luftballon ausgekleidet ist. Er wird bei der Einatmung mit Luft gefüllt. Er weitet sich in alle Richtungen aus. Dies hat zur Folge, dass sich der Bauch hebt und in alle Richtungen weit wird (dein Beckenboden wird dabei nach unten in Richtung der Beine bewegt).
- Stelle dir nun vor, dass bei der Ausatmung die Luft aus dem Luftballon entweicht. Die Bauchdecke zieht sich ein, die Seiten werden schmal und der Beckenboden zieht sich wieder in den Bauchraum zurück.
Bei der Atmung sind die Beckenboden- und Bauchmuskeln in die Atmenbewegung eingebunden, sie sind über Bindegewebe mit dem Zwerchfell verbunden und unterstützen die Atemmechanik. Bei der Einatmung spannt das Zwerchfell an und senkt sich, der Beckenboden muss sich entspannen um paralel abzusinken. Zusätzlich vergrößert sich der Bauchraumdruck durch das Lungenvolumen, dadurch werden die Bauch- Beckenbodenmuskeln leicht nach außen geschoben. Bei der Ausatmung folgen die Beckenboden-Bauchmuskeln der Zwerchfell- und der Organbewegung wieder nach oben. Bei der natürlichen Brust- Bauchatmung wird die Körpermitte beim einatmen leicht ausgedehnt und beim ausatmen leicht nach oben gespannt. In der Ruheatmung bewirkt dies einen automatischen und sanften Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung der Körpermitte. Diese natürliche Arbeitsweise muss gut funktionieren, damit alle Körpermitte-Muskeln gesund bleiben. Bei Belastung der Körpermitte solltest Du durch die leicht geöffneten Lippen mit „pffffffff“ auszuatmen und dabei nach innen-oben anzuspannen.
Aus dem Geburtsvorbereitungskurs oder deiner eigenen Geburt kennst du das Konsonantentraining bereits - durch lautes Tönen von dem Buchstaben "Aaaaaa" lockert sich der Beckenboden. Für die Geburtsarbeit sind diese Laute besonders günstig, da diese ohne Widerstand das Gebären unterstützen. Beim Beckenbodentraining kannst du deine Atmung und die Sprache besonders gut einsetzen, wenn es darum geht, den Beckenboden reflektorisch zu kräftigen. Besonders Explosivlaute wie "jökk, hopp, fitt, flott, hopp" die kraftvoll ausgesprochen werden, sind wirkungsvolle Konsonanten, die eine Reaktionen über das Ausatmen stützender Muskulatur hervorrufen. Die Bauchmuskulatur arbeitet bei diesen Lauten besonders in Zusammenhang mit dem Beckenboden reflektorisch, da er auf den Innenraumdruck reagiert.
Du kannst immer wieder für dich Übungen zur Beckenbodenkräftigung in den Alltag integrieren. Achte darauf, dass deine Füße parallel stehen, deine Knie entspannt und dein Rücken gerade ist. Als kleines inneres Bild hilft es dir vielleicht, dir vorzustellen, du hast ein inneres Band am Scheitel, welches dich aufrichtet. Trainiere deinen Beckenboden so oft wie möglich, ohne Gras zupfen oder Po kneifen. Sei nicht entmutigt, wenn es nicht sofort klappt - weiter üben, der langfristige Erfolg kommt.
Wenn dich alleine der innere Schweinehund packt, dann kräftige in meinen Kursen wie das Wiegenworkout und Fitte-Mitte deinen Beckenboden durch zahlreiche Übungen. Du beugst einer bleibenden Rectus Diastase vor und hast nebenbei Spaß, hälst dich fit und bleibst vital. Also, was hält dich noch? Ab zu einem kräftigen Beckenboden und einem leichten Alltag!
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Im Rahmen der European Babywearing Week (EBW) 2018 trafen sich ganz viele Trageeltern aus Bergedorf und Umgebung! Das Motto der EBW lautete "Tragen verbindet" und genau darum ging es an diesem Tag! Egal, ob im Tuch, egal von welcher Marke die Tragehilfe war, ob der Tragling ein Minibaby oder schon ein Laufling ist, egal ob Mama oder Papa tragen - ALLE waren herzlich willkommen!
Der gemeinsame Spaziergang am Elbdeich zum Elbstrand und zurück war bei wunderbarem Sonnenschein und leichtem Wind großartig. Zum Abschluss gab es einen gemütlicher Ausklang am Spielplatz für alle größeren Traglinge und uns begleitenden Geschwisterkinder. Die Familienwiege hat allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein erfrischendes Eis spendiert, ehe wir danach den RingSling der Firma Didymos verlost wurde, welches eine frisch gebackene Mutter gewann.
Unser Spaziergang wurde im Rahmen der EBW von Ergobaby Deutschland unterstützt und beworben. Für die Teilnehmer, die sich bei mir angemeldet hatten, stellte Ergobaby je eine Überraschung (Goodiebag) zur Verfügung!
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Wassereinlagerungen, auch Ödeme genannt, kommen in der Schwangerschaft vorallem im letzten Drittel häufig vor. In den meisten Fällen sind die Schwangerschaftshormone für das Wasser in den Beinen verantwortlich, Experten gehen davon aus, das vorallem das Progesteron hierfür verantwortlich ist. Die Blutgefäße weiten sich und verlieren an Elastizität. Gleichzeitig wird die Gesamtblutmenge, welche durch den weiblichen Organismus zirkuliert, infolge der Schwangerschaft deutlich mehr und die Gefäße werden durchlässiger und im Bindegewebe sammelt sich zusätzliche Flüssigkeit an.
Expertentipps gegen Ödeme in der Schwangerschaft:
- viel trinken, mindestens 2l am Tag, geeignet sind Wasser und ungesüßte Tees
- ausgewogen Bewegen durch z.B Schwanger in Balance
- bequeme Kleidung und Schuhe
- Beine hoch legen
- Venenpumpe aktivieren
- Beine zum Herzen ausstreichen, ohne Druck
- Wechselduschen
- Fussbäder mit totem Meersalz
- gegebenefalls Stützstrümpfe
- ausgewogene Mahlzeiten
Während deiner Schwangerschaft vollbringen die Venen Höchstleistungen. Die wachsende Gebärmutter übt gerade auf die Beckenvenen einen starken Druck aus, wobei die große untere Hohlvene auf der rechten Körperseite besonders betroffen ist. Die Venen in den Beinen pumpen permanent das Blut entgegen der Schwerkraft zum Herzen. Sobald die Venen gegen den überhöhten Druck nicht mehr ankommen, versackt das Blut mitsamt der Gewebeflüssigkeit in den Beinen. Daher kann z.B das Stützen des Bauches mit einem Tragetuch hilfreich sein.
Auch Akupunktur, K-Taping und homöopathische Heilmittel könnehn helfen, die Symptome und die daraus folgenden Beschwerden der Ödeme zu lindern.
Können Wassereinlagerungen gefährlich werden?
Bei stark ausgeprägten Wassereinlagerungen solltest du vorsichtig werden. Sie können den Blutdruck erhöhen, in Verbindung mit erhöhten Eiweißwerten im Urin, Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen, Augenflimmern und Schmerzen im Oberbauch könnte dies auf eine Schwangerschaftsvergiftung hinweisen. Nicht immer treten alle Symptome gemeinsam auf, sodass es bereits bei geringstem Verdacht ratsam ist, unverzüglich einen Arzt aufzusuchen.
Leichte Mittagsgerichte wie Kartoffeln mit Quark, Spargelgerichte zu sich nehmen.
Fazit: Viele werdende Mütter leiden vor allem gegen Ende ihrer Schwangerschaft unter Wasser in den Beinen, den Armen und manchmal auch im Gesicht.
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Um den Beckenboden effektiv zu trainieren, ist es entscheidend, dass der Po entspannt bleibt. Lass uns also locker machen und direkt loslegen! Ein gezieltes Beckenbodentraining ist besonders nach der Geburt wichtig, da Schwangerschaft und Geburt erhebliche Veränderungen im Körper bewirken. Hormone führen zu einer Weichheit der Gewebe, die Bauchmuskulatur wird enorm gedehnt, und das Gewebe im Becken wird gestreckt und belastet. Selbst nach einem Kaiserschnitt ist ein gezieltes Training wichtig, da der Schnitt durch verschiedene Bauchmuskelschichten geht, was die Wahrnehmung der Beckenbodenmuskulatur temporär beeinträchtigen kann.
Der Beckenboden im Detail
Der Beckenboden ist eine komplexe Muskelschicht, die aus drei Hauptschichten besteht:
- Erste Schicht: M. sphincter ani externus, M. sphincter urethrae externus, M. bulbosponiosus (auch als Achterschicht bezeichnet)
- Zweite Schicht: M. transversus perinei profundus, M. transversus perinei superficialis, M. ischiocavernosus (Sitzbeinhöckerschicht)
- Dritte Schicht: M. levator ani
Der Beckenboden schließt das knöcherne Becken nach unten ab und spielt eine wesentliche Rolle bei der Stabilität und Unterstützung der inneren Organe. Bei gutem Muskeltonus wirkt er heben und stabilisierend, was sich positiv auf die Körperhaltung und die Wirbelsäule auswirkt. Er reagiert reflexartig auf Druckerhöhungen, etwa beim Hüpfen, Niesen oder Lachen, und trägt somit zur Kontinenz bei. Eine gut trainierte Beckenbodenmuskulatur kann zudem das Sexualleben positiv beeinflussen, da sie während des Geschlechtsverkehrs pulsieren und sich nach dem Orgasmus entspannen kann.
Bewusst im Alltag
Ein konsequentes Training des Beckenbodens und des Muskelkorsetts in alltäglichen Situationen verbessert die Funktionalität dieser Muskeln. Durch bewusstes Anspannen des Beckenbodens während der Atmung wird die Muskulatur zusätzlich gestärkt.
Beachte auch den M. transversus perinei profundus. Diese zweite Muskelschicht breitet sich wie ein Fächer zwischen dem Schambein und den beiden Sitzbeinhöckern aus. Bei der Anspannung ziehen sich die Sitzbeinhöcker zueinander, was die Aktivität dieser Beckenbodenschicht unterstützt. Eine bewusste aufrechte Haltung ist für jede Frau von Vorteil, da sie zu einer besseren Stabilität der Beine und Füße sowie zur Anspannung im Unterbauch und zwischen den Schulterblättern führt.
Übung: Beckenboden aktivieren
- Setze dich aufrecht auf einen Stuhl, deine Beine sind im rechten Winkel hüftbreit aufgestellt, die Fußsohlen flächig auf dem Boden.
- Schiebe deine Hände unter deinen Po, um die beiden Sitzbeinhöcker zu spüren.
- Richte dich bewusst auf, entspanne die Schultern und halte den Blick geradeaus.
- Atme durch die Nase ein und durch den Mund aus. Beginne beim Ausatmen, deine Sitzbeinhöcker zueinander zu ziehen. Halte den Po dabei locker. Du kannst dir auch vorstellen, dass deine Sitzhöcker zwei Magnete sind, die angezogen werden.
- Spüre nach und wiederhole dies während deines nächsten Ausatmens.
Durch diese Übung erhöhst du die Grundspannung deiner Beine, deines Unterbauchs und deiner Schultern, während dein Körper sich aufrichtet.
Eine weitere Übung für den Alltag
Für die Kräftigung des Beckenbodens in der zweiten Schicht:
- Stelle dich aufrecht hin, die Füße gekreuzt, die Knie leicht gebeugt und die Wirbelsäule lang.
- Lege deine Hände auf deinen Po, um das Entspannen der Pomuskulatur zu unterstützen.
- Atme durch die Nase ein und durch den Mund aus. Ziehe beim Ausatmen deine Körperöffnungen zusammen und ziehe die Sitzbeinhöcker zueinander.
- Achte darauf, dass der Po entspannt bleibt. Wiederhole dies, indem du bei jedem Einatmen nachspürst und beim Ausatmen wieder aktivierst.
Die Anspannung der tiefen Beckenbodenmuskulatur ist nach einer Geburt herausfordernd, doch das Training der Sitzbeinhöckerschicht fördert die Reaktionsfähigkeit des Beckenbodens erheblich.
Grundregeln für das Beckenbodentraining
- Trainiere nicht mit voller Blase.
- Jeder Schmerz ist ein Warnsignal und sollte ernst genommen werden.
- Wähle Übungen, die den Bauchdruck nicht erhöhen (Vorsicht bei Rektusdiastasen).
- Nach einem Kaiserschnitt sollten Übungen vermieden werden, die Druck auf die Naht ausüben (Rotationsbewegungen vermeiden).
In meinen Kursen, wie dem MamaWORKOUT und Fitte-Mitte, kräftigst du deinen Beckenboden durch zahlreiche Übungen. Zudem beugst du einer bleibenden Rektusdiastase vor und bleibst fit und vital. Also, was hält dich noch zurück? Auf zu einem kräftigen Beckenboden und einem leichteren Alltag!
Ich wünsche dir eine schöne Zeit!
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Dein Beckenboden ist das Fundament deines Körpers. Egal ob beim Laufen oder Springen, beim Tragen deines Babys, beim Husten oder Lachen, er sollte gewährleisten, dass er das Fundament hält. Dennoch hält der nicht wie ein reiner Anker, denn durch reflektorisches Arbeiten schwingt er in deinem Becken mit. Die Aufgaben des Beckenbodens sind sehr umfangreich, er hilft zusammen mit den knöchernden Beckenstrukturen die Organge zu tragen, sie in der Position zu sichern und zu stabilisieren. Durch eine Hebefunktion kann er bei einem guten Muskeltonus hebend auf die Organe wirken, dies wirkt sich ebenfalls positiv auf deine Körperhaltung aus und schont somit deine Wirbelsäule. 
Wie bei einem Trampolin arbeitet er reflektorisch mit Rückstoßbewegungen auf die Druckerhöhung und reagiert sofort. Die Kontinenz beim Hüpfen, Husten, Lachen, Niesen bleibt dadurch erhalten, auch kann er sich öffnen und schließen, dadurch gewährleistet er Harn und Stuhlkontinenz, durch exentrisches ausweiten kannst du dann Wasser lassen oder dein Baby den Durchtritt zulassen. Ein guter Muskeltonus im Beckenboden wirkt sich ebenfalls positiv auf das Sexleben aus: er kann sich verengen und pulsieren beim Verkehr, und nach dem Orgasmus wieder entspannen.
Diese Funktionen kann er erfüllen, wenn er eine Grundspannung besitzt, denn nur dann kann er bei Bedarf effektiv schnell Schließen oder sich entspannen und Loslassen. Deine Schwangerschaft und die Geburt haben dem Beckenboden einiges abverlangt, so ist es auch nicht verwunderlich, dass er danach geschwächt ist und seinen Aufgaben nur noch eingeschränkt nachkommen kann.
Regelmäßiges Training zahlt sich aus, denn ein aktiver Beckenboden bewirkt:
- Halt der inneren Organe, dadurch Vermeidung und Linderung von Senkungsproblemen
- kontrollierter Abgang von Harn, Winden oder Stuhlgang
- weniger Rückenbeschwerden, Verspannungen im Nacken-Schulter-Gürtel
- Entlastung der Hüft- und Kniegelenke
- eine aufrechte und entspannte Körperhaltung
- größere Belastbarkeit und mehr Energie aus der Körpermitte
- schönere Ausstrahlung
- erfüllte Sexualität
- positive Einstellung zu sich und dem eigenen Leben
Ja, ich weiß! Zeit und Energie zu haben mit Baby und oder Kleinkind, das ist ein kostbares Gut. Doch nur 2-3 Übungen pro Tag reichen zu Beginn vollkommen aus. Es zahlt sich aus. Lies die Liste noch einmal durch, für diese Ziele lohnt es sich gleich doppelt, oder? Und sollte deine Motiviation alleine nicht ausreichend sein, so kannst du in den Wiegenworkouts oder Fitte-Mitte-Abendkursen stetig etwas Gutes für Dich und deine innere Mitte tun.