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Amaranth-Mandel-Brei mit Obst
200ml Wasser200ml Mandelmilch/KokosmilchSchale von 1 Bio-Zitrone150g Amaranthkörner250g Obst (z.B Apfel, Banane, Birne, Orange)Wasser, Milch und Abrieb der Zitrone zusammen mit dem Amaranth zum kochen bringen und 20 min. auf leichter Stufe kochen. Danach 10 Minuten nachquellen lassen. Obst in Stücken oder als Muß unterrühren.
Apfel-Quinoa-Brei mit Zimt
1 Tasse Quinoa2 Tassen Wasser2 Äpfel2 getrocknete Feigen1/2 TL ZimtWasser aufkochen und Quinoa hinzufügen. Solange köcheln lassen (ca 10 Minuten), bis das Getreide weich und das Wasser aufgesogen ist. In der Zwischenzeit Äpfel reiben, Feigen klein schneiden und unter den fertigen Brei mischen. Mit Zimt würzen, nach Bedarf süßen.
Gemüsefrikadellen mit Joghurt-Dip
200g Kartoffeln100g Blumenkohl100g Brokkoli100g Karotten100g Lauch40g Mehl1 Ei1EiklarGewürze nach beliebenJoghurtdip:
250g Joghurt1 Bund Schnittlauch oder Kresse2 Essiggurken1 TL SenfSalz, PfefferKartoffeln kochen, schälen und durch eine Kartoffelpresse geben oder mit einer Gabel zerdrücken. Gemüse waschen, Blumenkohl und Brokkoli in kleine Röschen teilen und in etwas Wasser dünsten. Karotten fein raspeln und Lauch in dünne Scheiben schneiden. Kartoffeln mit dem Gemüse vermengen, Mehl und Ei hinzufügen, mit Gewürzen würzen. Aus dem Teich ca acht Frikadellen formen und in einer beschichteten Pfanne ca 5 Minuten je Seite braten. Für den Dip den Joghurt mit fein geschnittenen Kräutern und Essiggurken vermengen und mit den Gewürzen abschmecken.
Gebratener Zander mit roter Paprikasauce
600g Zanderfilet500g rote Paprika100g Zwiebeletwas Öl, Salz und PfefferZander würzen. Paprika fein würfeln und zusammen mit der Zwiebel in Öl anschwitzen. Mit etwas Wasser aufgießen und solange köcheln, bis die Paprika gar ist. Mit einem Stabmixer pürieren. Den Zander in Öl braten. Dazu passt Reis, Hirse, oder Quinoa genauso gut wie Kartoffeln.
Hühnerbrust in Paprika-Orangen-Sauce mit Nudeln
4 Hühnerbrustfilets (á 150g)250ml pflanzliche Sahne1/4l Orangensaft100g rote Paprika1 ZwiebelBasilikum, Salz und PfefferDie Hühnerbrust würzen und in einer Pfanne auf beiden Seiten gut anbraten. Filet aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. In der Pfanne die Zwiebel und Paprika (klein gewürfelt) anziehen lasen und mit dem Orangensaft ablöschen. Die Hühnerbrust zugeben und ca 12 Minuten zugedeckt köcheln lassen. In der Zeit Nudeln nach Wahl kochen. Vor Ende der Garzeit die Sahne unterrühren, einmal aufkochen und mit dem Basilikum abschmecken.
Ich wünsche euch viel Spaß beim nachkochen, ausprobieren und essen!
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Dieses Wochenende haben wir im Park ein Picknick gemacht. Um uns herum spazierten viele Familien mit ihren kleinen und größeren Babys durch den Park. Da gab es viele Variationen zu sehen, wie Babys getragen werden. Und immer mal wieder: „Nimm du das Babys mal“ und der Andere übernahm den leeren Kinderwagen. Ich erinnere mich nur zu gut: Der Weg vom Park kann sehr lang werden, wenn man das Baby auf dem Arm trägt. Verblüffend, wie schnell sich die Schultern verspannen und die Arme anfangen ebenfalls schwer zu werden. Eine ganz schöne Schlepperei...
Daran muss wohl meine Freundin gedacht haben, als sie mich mit Baby in der Tragehilfe gesehen hat -
„Na so etwas, schleppst Du Deinen Jüngsten immer noch herum?“
Meine Erwiderung: „Ich muss zum Glück nicht schleppen.“ Ich lachte. „Ich trage!“
Meine Freundin stutzte: „Schleppen? Tragen? Wo ist denn da der Unterschied?“
„Ganz einfach! Beim Tragen habe ich Material und eine Technik, die das Gewicht ableitet und verteilt. Das Baby ist gut gestützt, so dass ich nicht darauf achten muss, z.B. den Kopf zu halten und den Körper. Und ich bin auch gestützt, so dass meine Arme entlastet werden und die Schultern auch. Je breiter das Gewicht verteilt wird, durch eine breite Auflage des Tragetuchs oder mit einem Hüftgurt bei einer Tragehilfe, desto weniger wird mein Rücken belastet.“
„Okay, warte.“ erwiderte meine Freundin, „Verstehe ich das richtig? Das Gewicht geht nicht auf die Arme und nicht auf den Rücken. Es fühlt sich also gar nicht wie schleppen an?“ „Genau. Und wenn dann noch das Gewicht des Kindes nah an mir ist und der Schwerpunkt etwa auf Taillenhöhe, dann kann man sogar eine ganze Weile so herumlaufen.“
Meine Freundin schien noch immer ein wenig zu zweifeln. „Aber die Belastung kann doch nicht gut für den Beckenboden sein?“ „Da kann ich dich beruhigen: Ein gut gebundenes Tuch oder eine richtig eingestellte Tragehilfe hilft mir, mich gerade aufzurichten. Und die Aufrichtung entlastet und unterstützt den Beckenboden sogar.“
Tragen tun wir unsere Babys und Kleinkinder ja ohnehin. Wir heben sie hoch, tragen sie ins Bett, wir tragen sie, wenn sie müde oder traurig sind. Dabei müssen wir das zusätzliche Gewicht ausgleichen und schieben deswegen die Hüfte zur Seite oder ziehen die Schultern hoch. Wenn wir dazu aber Hilfsmittel wie Tuch oder Tragehilfe benutzen, können wir uns das viel angenehmer machen und so wird aus schleppen – tragen!
So ganz glauben konnte sie mir das alles nicht so schnell. Aber gespürt hat sie es dann ganz schnell beim Ausprobieren. Nun muss sie nicht mehr schleppen. Und nebenher sogar ein kleines Work-out, denn die Muskeln kräftigen sich durch das Tragen.
Nina Riedler ist gelernte Buchhändlerin, Literaturwissenschaftlerin und Mutter von drei Kindern. Trageberaterin ist sie seit 2008 und Gebietsbetreuerin der ClauWi Trageschule. Dort bildet sie regelmäßig Trageberaterinnen aus und fort.
Solltest du in deinem Alltag mit Baby Hilfe zum Thema Tragen haben, so kannst du dich gerne an mich wenden. Gemeinsam finden wir eine bequeme Lösung zum bequemen Babytragen.
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In der Schwangerschaft wirst du von Sodbrennen geplagt? Ca. 70% aller Schwangeren werden davon geplagt, denn in der zweiten Hälfte der Schwangerschaft wird das Baby größer, der Bauch drückt alle Organe weiter nach oben, darunter auch den Magen. Der Druck auf den Magen ist dann so groß, dass Schließmuskel des Magens öfters Mageninhalt ausgibt. Ebenfalls sorgen Hormone dafür, dass die Muskulatur sich entspannt, und der Magen nicht gut verschlossen wird. Was du tun kannst, kannst du in diesen Tipps nachlesen: 
- In der linken Seitenlage liegen. Anatomisch wird so ein Knick im Magen genutzt, sodass der Magen verschlossen bleibt, der Inhalt besser verdaut und dein Baby obendrein noch besser mit Sauerstoff versorgt.
- fette Speisen, Süßigkeiten, stark gewürztes Essen und auch zu große Portionen verweilen lange im Magen. Esse kleine Portionen und versuche die Süßigkeiten runter zu fahren.
- ausreichend Flüssigkeit zu dir nehmen. Oftmals trinkt man zu wenig, das Sodbrennen wird verstärkt. Verzichte lieber auf Kaffee und Kohlensäure, dies könnte das Sodbrennen verschlimmern.
- Kaugummi gefällig? Kaugummikauen regt den Speichelfluss an, der Speichel bekämpft die Säure im Magen und das Kaugummi selbst enthalt Stoffe, welche der Übersäuerung entgegen wirken.
- Ingwer in jeglicher Form hilft gegen Entzündungen und Magenschmerzen - erstaunlicherweise auch gegen Sodbrennen. Egal ob roh, als Tee oder getrocknet.
- vermeide säurehaltige Lebensmittel, z.B Salatdressing mit viel Essig oder Säfte mit viel Säure.
Wenn dich das Sodbrennen sehr belastet, spreche auf jedenfall mit deiner Hebamme oder deinem Frauenarzt darüber. Akkupunktur oder auch alternative Medizin kann ebenfalls unterstützend eingesetzt werden. Alles Gute für dich,
deine Sarah
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Das Wetter ist herrlich und es lädt zu einem Spaziergang ein, gemeinsam mit deinem Baby kannst du zwischen einem Spaziergang oder einem aktiven Walken Gutes für euch tun und das Beste: Es macht auch noch ganz viel Spaß!
Diese Vorteile genießt du mit deinem Baby in der Tragehilfe:
- Walken ist besonders Gelenk- und Beckenbodenschonend, denn anders als beim Laufen, wirkt sich sanftes Walken positiv auf deinen Körper aus. Im Vergleich: Beim Laufen wirkt das Gewicht eines Ponys (450kg !) auf deinen Körper. Das kann für die körperlichen Strukturen nach einer Schwangerschaft problematisch für dich werden.

- Die Bewegung an der frischen Luft tut euch Beiden gut, baut Stress ab und entspannt - dein Baby wird vermutlich einfach schlafen. Auch bei schlechterem Wetter tust du aktiv etwas für euer Immunsystem.
- Du wirst fit - dein Baby macht mit. Ganz ohne Babysitter hast du dein Baby einfach nah bei Dir, mit einer bequemen Tragehilfe oder Bindeweise hast du das Gewicht deines Babys optimal verteilt.
- Durch das Tragen hast du beide Hände frei. Optimal um aus einem Walk ein Ganzkörpertraining zu machen: Nehme deine Arme und Hände mit, dein Herz-Kreislauf-System kommt noch mehr in Schwung und ganz nebenbei werden Verspannungen in deinem Nacken durch die Schulterarbeit gelöst.
- Walken geht bei jedem Trainingslevel, egal ob als sanften Einstieg in den Sport, oder als aktive Sportlerin. Kleine Stops mit Übungen für deine tiefliegende Muskulatur machen euren Walk zu einem kleinen Workout.
- Teures Outfit unnötig - du benötigst nur bequeme Sportschuhe und bequeme Kleidung, Tragecover für kühleres Wetter o.ä verleiht dir deine Trainerin sicher gerne.
- Dein Baby genießt deine Nähe, wie immer beim getragen werden.
- Das steigende Gewicht deines Babys steigert dein kleines Training immer weiter - netter weiterer Nebeneffekt eines kleinen Traglings.
Mit einer Freundin macht es gleich doppelt Spaß, ihr habt Zeit für euch, könnt euch über eure Sorgen oder Ängste austauschen, oder über tolle positive Dinge in eurem neuen Leben als Mama. Denn unter Gleichgesinnten wird der Alltagswahnsinn gleich wieder einfacher. Auch gemeinsam in einem der tollen Outdoorkursen der Familienwiege hast du diese Möglichkeit, du erfährst ein professionelles Training, welches dich sicher und effektiv fit macht.
Was gibt es zu beachten?
- Benutze eine für euch geeignete Trageweise!
- Der Rücken und Nacken deines Babys ist gut gestützt und unterstützt.
- Dein Baby auf dem Rücken zu tragen bringt dir mehr Bewegungsfreiheit, eine noch bessere Gewichtsverteilung und Entlastung deines Beckenbodens
- Gucke nach deinem Baby. Tragen beim Sport ist auch für dein Baby anstrengend.
- Sprünge, starke Erschütterungen sollten jederzeit vermieden werden.
- Geeignete Kleidung, eventuelle Tragecover für schlechteres Wetter schützen dein Baby
Hast du Lust aufs Walken bekommen? Dann probiere es doch einfach mal aus. Gemeinsam mit Gleichgesinnten unter professioneller Anleitung, z.B beim MamaWORKOUT. Ich freue mich auf euch!
Du bist dir wegen deiner Trageweise unsicher? Vereinbare gerne einen Termin mit mir zur Trageberatung. Als zertifizierte Trageberaterin und prä- und postpartale Fitnesstrainerin stehe ich dir professionell und fachlich gerne zur Seite.

