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Regeneration, Rückbildung und Fitness mit Baby, sinnvoll eingesetzt haben sie das Ziel Frauen vor Problemen zu schützen, sie von innen nach außen zu kräftigen, ihren Beckenboden zu finden und zusammen mit dem Muskelkorsett kräftigen. Zugegeben ist es nicht leicht, der Erwartungshaltung der Frauen gerecht zu werden. Haufig hört man zum Beispiel Kritik an Rückbildungskursen. Es ist nicht verwunderlich, dass eine Frau sagt, dieser Kurs ist mega anstrengend, während die Andere feststellt, dass ihr Kurs eher Austausch über das Mamasein gewesen ist. Worauf kommt es denn jetzt nach der Geburt an?
Problem Bauchdecke
Kleinkinder haben Sie, Menschen mit kontinuierlich aufgewöblter Bauchdecke können betroffen sein, doch in der Schwangerschaft und unter der Geburt sind alle Frauen von diesem Zustand betroffen: der Schwangerschaftsbauch drückt die Bauchmuskelstränge auseinander, eine Rectus Diastase entsteht.
Während der Schwangerschaft ist dies ein physiologisch, normales Vorkommnis, Hormone sorgen für Weichheit, das Bindegewebe wird nachgiebig, die Gebärmutter dehnt die Bauchwand nach vorne aus, die Körpermitte verliert Kraft und Grundspannung. Die gerade Bauchmuskulatur leidet am meisten, die Muskelfasern werden bis zu 15cm in die Länge gezogen und bis zu 20 cm auseinander getrieben, die Linea Alba wird überdehnt und verliert an Festigkeit.

Im dritten Trimester haben 66% aller Schwangeren eine Diastase, unter der Geburt sind es 100%. (Boissonault, Blaschnak). Nach der Geburt leiden noch 53% daran, nach der Wochenbettzeit immerhin noch 36%. Sollten die ersten Wochen nach der Geburt mit der hormonellen Rückbildung die Diastase nicht geschlossen sein, so verändert sich an der Lage der Muskelstränge bis zu einem Jahr postpartum nichts weiter. (Siehe Coldron et al 2005, Liaw et al 2011).
Was kannst du bereits in der Schwangerschaft tun?
- sanfte Kräftigung vorallem der Körpermitte
- Haltungsschulung
- Atemschulung
- eine körpermitte-freundliche Gebärposition wählen
- Vermeidung von Belastenden Übungen und Bewegungen im Alltag
- Entlastung der Körpermitte im Alltag
Das Ziel sollte sein, die Bauchmuskulatur nicht mehr als nötig zu dehnen oder auseinander zu schieben, die Bauchwand sollte sanft gekräftigt werden. Diese Techniken erlernst du im "Schwanger in Balance".
Und der Beckenboden?
Der hat ebenfalls schon in der Schwangerschaft ordentlich zu arbeiten, er trägt das immer schwerer werdende Gewicht der Organe und des Babys, lässt zu, dass das Becken an Weite gewinnt und wird hormonell ebenfalls auf Weichheit gebracht, um dem Baby die Geburt zu ermöglichen. Hier wird er nochmals gedehnt, oder sogar verletzt und erholt sich nach der Geburt, obgleich zahlreiche Eigenschaften und Aufgaben weiterhin aufrecht erhalten werden! Auch die Verknüpfung vom Kopf zum Beckenboden, von der Atmung zum Beckenboden müssen sich neuschalten, diese Eigenschaften waren bis zum Ende der Schwangerschaft sehr erschwert. Hier kannst du über den Zusammenhang vom Zwerchfell mit dem Beckenboden mehr erfahren.
Regeneration und hormonelle Rückbildung
Das Gute ist: der Körper ist nach der Geburt hormonell darauf ausgelegt sich zurück zu bilden und schafft es, alle Dinge wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Leider gibt es hier einige Fehlerquellen:
- körperliche Gesamtsituation im Wochenbett
- sozial-familiäre Situation im Wochenbett
- psychisches Wohlbefinden
- Bindewegebsbeschaffenheit
- Alter der Mutter
- vorherige Schwangerschaften
- Alltagsverhalten im Wochenbett
Hier liegt, so finde ich, ein Fehler in unserem Gesundheitssystem vor: nach jeder OP gibt es eine Regenerationsphase und eine Aufbauphase, bevor es wieder in den Alltag geht. Bei Müttern gibt es das nicht und so startet jede Frau zwischen 6-12 Wochen, sodann sie einen Rückbildungskurs überhaupt findet, mit der Rückbildung. Alle mit einem sehr unterschiedlichen Modus.
Und genau DA liegt das Problem: während die eine Frau vielleicht in der Schwangerschaft von all diesen Dingen, Alltagsverhalten, Do's und Dont's erfahren hat, den Regenerationsplan, den wir in unseren Schwanger in Balance und MamaWORKOUT Kursen rausgeben, durchlaufen hat, hat die Andere vielleicht acht Wochen im Wochenbett gelegen und Stillprobleme, Narbenprobleme und andere Dinge überwunden.
Bei Übungen, wo die Körpermitte nicht arbeiten kann, und sich die Kraft aus anderen Regionen, wie z.B der gerade Bauchmuskulatur holt, wird die Frau nur noch weiter belastet und trainiert sich damit weitere Probleme wie z.B Beckenbodenschwäche an. Übungen wie unkontrollierte Squats, Plankpositionen und deren Varianten, wie z.B. der Bergsteiger sind zwar durchaus anstrengend und die Coremuskulatur soll damit gekräftigt werden, doch dies ist problematisch, wenn die Körpermitte, das Muskelkorsett, nicht gelernt hat, dies zu stabilisieren. Die Frauen klagen dann unter anderem über Rückenschmerzen. Der dazukommende Bauchraumdruck, der in den Übungen entsteht, ist ebenfalls nicht zu ignorieren, dieser drückt massiv auf den Beckenboden.
Was kannst du positiv beeinflussen?
Halte dich in der Schwangerschaft fit und mobil, kräftige deine Körpermitte. Eigne dir eine schwangerengerechte Haltung an. In meinem Kurs gilt: Aufklärung bereits in der Schwangerschaft, damit verbunden weiterhin angepasste Kräftigung der Körpermitte. Was passiert mit dem Körper, der Bauchmuskulatur und der Atmung, und welche Do's und Dont's gibt es? Wünschenswert ist, dass der Regenerationsplan (diesen kannst du dir kostenfrei bei mir
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Mamas haben grundsätzlich keine Zeit: keine Zeit zum Duschen, zum Essen, zum Lesen, zum Durchatmen. Der Toilettengang zählt unweigerlich dazu, da wird mit dem kreischenden Baby im Nebenraum möglichst fix alles rausgepresst, bis vermeintlich nichts mehr kommt und nebenbei nochmal schnell die Nase geputzt. Doch warum ist das ein Problem und trainieren wir uns damit womöglich noch Etwas an?
Frauen und Mütter nach der Geburt leiden oft unter einer Inkontinenz, diese gibt es in den unterschiedlichsten Abstufungen. Eine Form davon ist die sogenannte Drang-Inkontinenz:
- starker, ständiger Harndrang,
- Wasser lassen in einer sehr hohen Frequenz, mehr als 8 mal in 24 Stunden
- mit geringen Urinmenge
- unwillkürlichen Urinverlust
sind die Hauptmerkmale dieser Form der Inkontinenz.
Die muskuläre Dranginkontinenz äußert sich durch überaktive Muskulatur im Bereich der Blase, diese pressen den Urin hinaus. Normalerweise werden sie durch das zentrale Nervensystem gebremst und erst bei voller Blase aktiviert. Bei dieser Form der Inkontinenz arbeiten die austreibenden und haltenden Muskeln gegeneinander. Bei einer sensorischen Inkontinenz führen Veränderungen der Blase und der Blasenwand zu einer Fehlwahrnehmung und signalisieren, dass die Blase voll ist. Diese Art kommt nach unter anderem häufigen Blasenentzündungen vor.
Die Harnröhre wird von zwei ringförmigen Muskeln, den Schließmuskeln (Sphinkter) umschlossen. Bei der Blasenentleerung kommt es zum Zusammenspiel der beiden Schließmuskeln und des Blasenmuskels. Der innere und äußere Schließmuskel öffnen sich, der Beckenboden entspannt sich. Kurz darauf zieht sich der Blasenmuskel zusammen. Dieser Mechanismus sorgt in einem gesunden Harntrakt dafür, dass sich die Harnblase unter geringem Druckaufwand komplett entleert und kein Restharn in der Blase verbleibt.
Damit der Harntrakt optimal funktioniert ist neben dem Zusammenspiel aus Schließmuskeln und Blasenmuskel auch ein intaktes Nervensystem notwendig. Über die Nervenstränge und -impulse wird das Zusammenspiel der Muskeln koordiniert.
Also nochmal zusammenfassend: Du musst Pipi, die Blase vermittelt mit Rezeptoren den Füllstand, du gehst zur Toilette. Solange übernimmt willentlich dein System und schließt die Harnröhre, bis du auf der Toilette sitzt, sichert dir so die Kontinenz. Sobald du sitzt, entspannt sich dein Beckenboden, die Harnröhre weitet sich und die Blase zieht sich zusammen. Presst du nun das Pipi raus, steuert das System dies mit reiner Muskelkraft, welches enormen Druck auf den entspannten Beckenboden sowie zufiel Urindurchfluss der Harnröhre bedeutet. Auch die Pipistop-Übung wird über die Muskelkraft gesteuert, über die Harnröhre und den Beckenboden, die Blase entspannt sich später. Damit wir urinieren können, passiert in unserem Körper ein ganz komplexes System, welches perfekt aufeinander abgestimmt ist. Bei beiden Varianten, also bei Press-Pipi und Pipi-Stop bleibt Restharn in der Blase, hier erhöht sich zugleich noch die Infektionsgefahr.
Wenn wir nun also mit Druck diesen Vorgang beschleunigen, oder auch mal eben auf dem Klo beim urinieren, das Pipi-anhalten als Training durchführen, bremsen wir diesen Vorgang willkürlich, das ist physiologisch nicht vorgesehen! Wir forcieren damit nervale Fehlinformationen und sorgen für eine falsche Koordination zwischen Blasen- und Schließmuskelaktivität.
Solltest du bereits das Gefühl haben, dass du von dieser Form der Inkontinenz betroffen bist, so solltest du umgehend deinen Arzt aufsuchen um dir weitere Hilfsmaßnahmen zu holen.
Also liebe Mama, auch wenn wir nie Zeit haben, ist es umso wichtiger, deinen Mamaalltag bewusst zu leben und dir auch auf der Toilette Zeit zu lassen, getreu dem Motto: es läuft von allein! Und für deinen Beckenboden empfehlen wir zahlreiche effektive Übungen in unseren MamaWORKOUT Kursen.
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Du trägst dein Baby? Wie wunderbar! Und dennoch hörst du häufig Vorurteile und erwischt dich dabei, dich zu rechtfertigen? Beim Thema Babytragen gibt es viele Meinungen und Informationen, erst kürzlich laß ich, dass Neugeborene in ein Tragetuch gehören und ab Sitzalter ausschließlich in einer Tragehilfe getragen werden sollten. Solche Art Informationen können natürlich schnell verunsichern, und sie suggerieren, das eine Art Trage für das Baby und Kleinkind nicht ausreicht. Gerade das Tragetuch bietet einmalig eine große Vielfalt an Bindeweisen, die das Gewicht unterschiedlich verteilen und so etwas bequemes genutzt und gefunden werden kann. Welche Vorteile hat das Tragen denn überhaupt, und gibt es auch Nachteile? Hier sind gute Gründe für das Tragen deines Babys:
- Tragen entspannt! Dein Baby ist immer bei dir und du kannst jeder Aktivität nachkommen, nach der dir gerade ist. In einem Tragetuch oder einer Tragehilfe schlägst du dabei gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Hände frei, Baby entspannt. Eltern tragen ihr Kind sowieso - mache Dir dein Leben leicht und nutze dafür ein Tragetuch oder eine Tragehilfe.
- Tragen bedeutet kennenlernen für dich und dein Baby, egal ob es darum geht, neue Geräusche, Gerüche, Lichter kennen zu lernen, oder eine kleine Kuscheleinheit zu zweit, auch mit dem Papa zu genießen, es ist bequem und kuschelig.
- Tragen schenkt dir Flexibilität und Mobilität. Rolltreppen, U - Bahnen, Baumwurzeln überwindest du spielend leicht mit deinem Tragetuch oder deiner Tragehilfe. Es unterstützt deine Flexibilität, denn spontane Unternehmungen sind kein Problem.
- Tragen ist Betreuung mitten im Leben für das Geschwisterkind: spielen, Trost spenden, zum Kinderturnen - all das geht im Alltag mit deinem Baby bequem und gut, es ist einfach im Tuch oder Tragehilfe dabei.
- Tragen hilft bei Beruhigung und Entspannung durch Nähe, Wärme und Geborgenheit spürt dein Baby dein Herzschlag, wird durch deine Wärme, gerade im Winter, gewärmt.

- Durch das Einnehmen einer aufrechten Haltung tust du deinen Beckenboden etwas Gutes, denn dein Tragetuch oder deine Tragehilfe bietet dir eine gleichmäßige, bequeme Gewichtsverteilung mit zentriertem Babytragen.
- Deine Hände sind frei, endlich Zeit, für Wollmausjagd, Kaffe-Nachschub oder um anderen Dingen nach zu gehen.
- Tragen erleichtert die Kommunikation mit deinem Baby, ein aufwachendes oder aufmerksames Baby, kann leichter mit seinen Bedürfnissen befriedigt werden.
- Tragen ist gesund und natürlich - Jahrhundertelang sind wir von unseren Eltern wandernd getragen mitgenommen worden. Tragen unterstützte die natürliche, gesunde Haltung des Neugeborenen, verteilt das Gewicht unterstützend über die Oberschenkel, das Baby wird ausreichend gestützt und unterstützt in der physiologischen Haltung der Wirbelsäule.
- Auch für die Väter ist das Tragen des Nachwuchs von Bedeutung. Maurice Soeldner Fotografie nutzte dies z.B beim Fotografieren, denn er hatte beide Hände frei und eine kleine Heizung bei sich, das war in der kalten Jahreszeit das Sahnehäubchen. "Ich hab beide Kinder unheimlich gerne getragen" sagt er. Und ich schmunzel immer, wenn ich mal gefragt werde, ob Maurice Söldner die Kinder getragen hat. Denn es ist mir noch sehr in Erinnerung geblieben, sein Wandern über unseren Reitplatz mit dem, mittlerweile 7 Jahre alten Sohn, seinem breiten Grinsen und dem Satz: "Wie geil ist das denn, warum hab ich das nicht schon vorher mal gemacht!?".
Trau dich: Tanz mit deinem Baby, Spiel ihm Musik vor, entspanne dich, Sonne dich, genieß die Zeit.
Noch nicht entspannt genug? Mit meinen vielfältigen Angeboten zum Thema Tragen arbeiten wir zusammen daran, dass Tragen für dich entspannt wird.
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Wer kennt das nicht, kaum eine Hand frei, weil das Baby auf eben diesem bleiben will, der Magen knurrt, das Geschwisterkind wird langsam ungemütlicher, es ist kurz vor Essenszeit. Die Zeit ist begrenzt und es soll dennoch was anständiges auf den Tisch. Hier kommen schnelle Rezepte für euch, Wochenbett und stilltauglich.
Zum Frühstück eignet sich z.b Naturjoghurt mit Früchten, Banane und Kernen. Geht schnell, lässt sich mit Honig nachsüßen. Egal ob ihr Naturjoghurt oder Pflanzenjoghurt auf Soja oder Cocosbasis verwendet, es lässt sich mit unterschiedlichen Kernen, Sonnenblume, Kürbis, Leinsaat, Nüssen variieren. Gut vorbereiten kann man Overnight-Oats: hierfür 80gr Getreideflocken über Nacht mit 160ml Flüssigkeit im Kühlschrank quellen lassen und morgens mit Früchten und Kernen garnieren.
Mittagessen:
Kartoffeln vom Vortag aufbewahren, zusammen mit geraspeltem Gemüse der Wahl, Gewürzen und einem Ei vermengen, sodass eine Masse entsteht . Fladen formen und in Sesam wälzen. In einer Pfanne goldbraun ausbacken. Wer mag kann Kräuterquark dazu Essen und geschnittene Tomaten, Gurken, Paprika knabbern.
Fleisch-Pilz-Pfanne: Fleisch nach Wahl in Streifen schneiden und in einer Pfanne anbraten, Pilze dazu geben, mit Salz und Pfeffer würzen, mit Sahne abgießen und mit kurzen Nudeln mit geringer Garzeit fertig kochen.
Nudeln könnt ihr auch immer eine Portion extra kochen und aufbewahren. Zusammen mit Pesto, frisch gemacht oder aus dem Glas oder als Auflauf mit reichlich Gemüse und Eiermilch (4 Eier und 150ml Milch) überbacken.
Für eine schnellen Gemüsesuppe könnt ihr mit TK-Gemüse kochen: in Brühe ca 10 Minuten kochen, dies geht auch mit kleinen Muschelnudeln, wer dazu Fleisch mag, kann Mettenden, Cabanossi oder Wiener kurz vor Ende der Garzeit mit der Suppe erwärmen. Passt gut bei kalten Herbsttagen.
Couscous-Bauernsalat: Couscous in Brühe quellen lassen, in der Zeit Gurke, Tomate, Oliven schneiden und mit Olivenöl, Balsamico, Salz und Pfeffer würzen. Feta zerdrücken, dazugeben und den fertigen Couscous abgegossen unterheben.
Wer es gerne eisenhaltiger mag, kocht sich in 20 Minuten eine bunte Bohnensuppe: 200g Hack mit Salz, Paprikapulver und Pfeffer würzen, zu kleinen Kugeln formen und in einer Pfanne anbraten, wenn diese fertig sind, aus der Pfanne nehmen, dann 100gr Champignons und eine kleine Zwiebel andünsten, mit 500mlmBrühe ablöschen, 1 Dose geschälte Tomaten hinzufügen, eine kleine Dose Mais und eine kleine Dose weiße Bohnen hinzugebennund 5min köcheln lassen. Hackbällchen dazugeben.
Und für zwischendurch sollten Snacks nicht fehlen:
- Nüsse
- Smoothies, auch aus dem Kühlregal
- Eier
- Gemüsesticks
- Käse
- Trockenobst
- Zartbitterschokolade
Beim Stillen solltest du auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr durch Wasser oder ungesüßten Tee achten. Und selbst, wenn vor lauter Stress mal keine Zeit zum Kochen ist, ist der Lieferdienst eine Sache, die in einem ausgewogenen Ernährungsplan auch in Ausnahmefällen Platz finden darf. Zwei kleine Tipps noch: Tiefkühlprodukte wie Pizza und Co haben ein ungünstiges Salz/Fett Verhältnis. Guck dir gern bei Fertiggerichten wie Frosta o.ä die Inhaltsstoffe an, ob sie für dich passen.
Solltest du im Wochenbett zu gar nichts mehr kommen, wäre "Gesund&Mutter" eine Alternative. Hier bekommest du fertige, schonend gekochte Gerichte geliefert.
Viel Spaß beim Nachkochen!